Die Wurzeln von ElringKlinger gehen auf den schwäbischen Unternehmer und Sozialreformer Paul Lechler zurück. Mit der Gründung seines Handelsunternehmens 1879 in Stuttgart legte er den Grundstein für den heutigen Konzern. Nicht nur sein unternehmerisches Wirken, sondern insbesondere sein wohltätiges Engagement waren herausragend. Zum Gedenken seines 100. Todestages engagierten sich ElringKlinger-Mitarbeiter weltweit, u. a. mit einer Spendenaktion für die Lechler Stiftung.
Am 24. April 2025 jährte sich der Todestag von Paul Lechler zum 100. Mal. Das ganze Jahr über erinnerte der ElringKlinger-Konzern mit unterschiedlichen Initiativen an seinen Gründer. Die „Paul Lechler Social Days“ rund um seinen Geburtstag am 28. November bildeten den Abschluss des Gedenkjahres. Getreu dem Lebensmotto von Paul Lechler „Lasset uns nicht müde werden, Gutes zu tun“ konnten viele Gesichter zum Strahlen gebracht, Hilfsbedürftige unterstützt sowie positive Effekte für das Umfeld der ElringKlinger-Werke erzielt werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ElringKlinger-Konzerns auf der ganzen Welt haben mitangepackt: im Pflegeheim, im Kindergarten, beim Besuch einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, beim Blutspenden in der Nähe von Neuffen, bei Spendenaktionen für die Lechler Stiftung, für ein Schutzwohnheim für minderjährige Mädchen in Timișoara, für Kinder mit Krebserkrankungen in Settimo Torinese, für streunende Hunde und weitere Umweltschutz-Aktivitäten in Suzhou oder bei einer Baumpflanzaktion in Piracicaba und Reus.
Thomas Jessulat, Vorstandsvorsitzender des ElringKlinger-Konzerns, dazu bei der Spendenübergabe an die Lechler Stiftung: „Es freut mich sehr, dass so vielfältig im Konzern weltweit an unseren Gründer Paul Lechler erinnert wurde. Sein soziales Engagement wirkt auch heute noch. Das zeigt nicht zuletzt die großartige Spende, die ich im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ElringKlinger an Heinz Gerstlauer, den Vorsitzenden der Lechler Stiftung übergeben durfte. Die Spende zeigt, dass nachhaltiges Handeln und soziale Verantwortung fest zu ElringKlinger gehören.“
Nicht nur der heutige ElringKlinger-Konzern geht auf Paul Lechler zurück, sondern auch die Lechler Stiftung. Ihr Ursprung beginnt bereits im Jahr 1875 mit einer Vereinbarung zwischen Vater und Sohn: An Weihnachten beschließt der 26-jährige Jungunternehmer Paul Lechler mit seinem Vater, einen Teil des Gewinns des damaligen Familienbetriebs für wohltätige Zwecke zu verwenden. Diese Tradition wurde seither von Generation zu Generation weitergegeben. 1928 überführte der Sohn von Paul Lechler diese Vereinbarung in die „Paul Lechler’sche Stiftung“, die 2014 dann in die Lechler Stiftung überging. Die Lechler Stiftung unterstützt gemeinnützige Projekte, die den gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart mit innovativen und nachhaltigen Konzepten begegnen. Bis heute ist Nachhaltigkeit auch Teil der DNA von ElringKlinger. So fließt ein Teil des Unternehmensgewinns über die Dividendenzahlung in die Stiftung ein, die damit das wohltätige Erbe Paul Lechlers fortführt.









