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ElringKlinger mit vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2021: Starke EBIT-Marge und weiter sinkendes Verschuldungsniveau

  • Umsatz im Jahr 2021 organisch um 10,1% auf 1.624 Mio. EUR gesteigert
  • EBIT bei 102,0 Mio. EUR, EBIT-Marge mit 6,3% über Vorjahresniveau von 1,9%
  • Operativer Free Cashflow mit 72,0 Mio. EUR erneut im deutlich positiven Bereich
  • Nettofinanzverbindlichkeiten im Jahr 2021 um weitere 90 Mio. EUR reduziert, Net Debt/EBITDA bei 1,7

 

Dettingen/Erms (Deutschland), 25. Februar 2022 +++ Nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen für 2021 hat die ElringKlinger AG das abgelaufene Geschäftsjahr erfolgreich abgeschlossen. Der Konzern konnte den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 9,7% auf 1.624,4 Mio. EUR steigern. Nimmt man konstante Wechselkurse an, lag der Umsatzzuwachs in den letzten zwölf Monaten bei 150,2 Mio. EUR oder 10,1%. Die globale Automobilproduktion legte im gleichen Zeitraum nach Angaben des Datendienstes IHS um 3,4% zu. Zum Umsatzwachstum des Konzerns trugen vor allem die Regionen Übriges Europa (+65,4 Mio. EUR) und Asien-Pazifik (+50,6 Mio. EUR), aber auch Nordamerika (+26,0 Mio. EUR) bei, während der Umsatz in Deutschland mit minus 8,9 Mio. EUR leicht rückläufig war.

Das Effizienzsteigerungsprogramm, das ElringKlinger seit 2019 verfolgt, schlug sich auch im Berichtsjahr in einer verbesserten Ertragslage nieder. Der Konzern erzielte ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 102,0 Mio. EUR (2020: 27,7 Mio. EUR), was einer Marge von 6,3% (2020: 1,9%) entspricht. Damit lag die EBIT-Marge am oberen Rand der im Oktober 2021 erhöhten Erwartungen, die für das Geschäftsjahr bei einer Marge von rund 6% lagen. Im Vorjahr war im Schlussquartal neben zahlungsunwirksamen Wertminderungen auch der Erlös aus einer Brennstoffzellenpartnerschaft in Höhe von rund 25 Mio. EUR verbucht worden.

Dazu Dr. Stefan Wolf, Vorstandsvorsitzender der ElringKlinger AG: "Mit dem Geschäftsjahr 2021 sind wir sehr zufrieden. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen wie Halbleiterengpässen, Lieferkettenproblematik, Rohstoffverknappung und Coronavirus-Pandemie sind wir im Umsatz wieder deutlich stärker als der Markt gewachsen. Das Ergebnis konnte mit einer EBIT-Marge von 6,3% spürbar gesteigert werden. Insgesamt haben wir damit die Ziele unseres dreijährigen Vorstandsprogramms vollständig erreicht und in vielen Bereichen sogar übertroffen. ElringKlinger ist für die anstehende nächste Phase der Transformation schlagkräftig aufgestellt."

Das globale Effizienzsteigerungsprogramm hatte der Vorstand mit dem Ziel implementiert, die Ertragskraft zu stärken, den Cashflow nachhaltig zu verbessern und die Nettofinanzverbindlichkeiten deutlich zurückzuführen. Nach der weiteren Reduzierung um 90 Mio. EUR im Jahr 2021 betrug die Nettoverschuldungsquote, d.h. Nettofinanzverbindlichkeiten im Verhältnis zu EBITDA, am Bilanzstichtag 1,7. Als das Programm im ersten Quartal 2019 eingeführt wurde, lag die Quote noch bei 4,7.

Darüber hinaus führten zahlreiche Maßnahmen zu Kosteneinsparungen, zur Optimierung des Net Working Capitals und zur nachhaltigen Generierung des operativen Free Cashflows, der sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 72,0 Mio. EUR belief. Gleichzeitig führte der Konzern seinen disziplinierten und fokussierten Investitionsansatz fort, so dass 2021 4,3% (2020: 3,9%) des Umsatzes vorrangig in den neuen Antriebstechnologien und im Leichtbau investiert wurden. In Summe hat der Konzern in den letzten drei Jahren einen operativen Free Cashflow von 412,5 Mio. EUR erzielt und die Nettofinanzverbindlichkeiten von 795,5 Mio. EUR (31. März 2019) auf 369,2 Mio. EUR zum Jahresultimo 2021 mehr als halbiert.

Die vollständigen und geprüften Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr sowie den Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr veröffentlicht der Konzern mit dem Geschäftsbericht 2021 am 29. März 2022.

Vorläufige, ungeprüfte Zahlen zum Geschäftsjahr 2021 und zum 4. Quartal 2021

in Mio. EuroGJ 2021GJ 2020∆ abs.∆ rel.Q4 2021Q4 2020∆ abs.∆ rel.
Umsatz1.624,41.480,4+144,0+9,7%406,1450,9-44,8-9,9%
davon Währungseffekte  -6,2-0,4%  +6,4+1,4%
davon M&A-Aktivitäten  +0,0+0,0%  +0,0+0,0%
davon organisch  +150,2+10,1%  -51,1-11,3%
EBITDA216,1181,5+34,6+19,1%33,587,6-54,1-61,8%
EBIT102,027,7+74,3+>100%3,625,2-21,6-85,7%
EBIT-Marge (in %)6,31,9+4,4PP-0,95,6-4,7-
Investitionen (in Sachanl.
und Finanzimmobilien)
70,057,3+12,7+22,2%32,319,4+12,9+66,5%
Operativer Free Cashflow72,0164,7-92,7-56,3%-1,762,4-64,1->100%
Net Working Capital402,2402,8-0,6-0,1%    
Net Working Capital-Quote (in %)24,827,2-2,4PP-    
Nettofinanzverbindlichkeiten369,2458,8-89,6-19,5%    
Nettofinanzverbindlichkeiten/EBITDA1,72,5-0,8-32,0%    
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Wechsel im Management der EKPO Fuel Cell Technologies

  • Armin Diez, bisher einer der drei Geschäftsführer der EKPO Fuel Cell Technologies, ist auf eigenen Wunsch und aus privaten Gründen zum 31. Dezember 2021 ausgeschieden
  • Nachfolger wurde zum 1. Februar 2022 Stefan Schmid, der Vorsitzende der Geschäftsführung der ElringKlinger Kunststofftechnik GmbH
  • Mit der Ernennung von Stefan Schmid ist das EKPO-Management um die beiden weiteren Geschäftsführer Dr. Gernot Stellberger und Julien Etienne unmittelbar wieder vollständig

 

Dettingen/Erms (Deutschland), 21. Februar 2022 +++ Nach über 30 Jahren im ElringKlinger-Konzern und in der Geschäftsführung der EKPO Fuel Cell Technologies GmbH (EKPO) ist Armin Diez zum 31. Dezember 2021 auf eigenen Wunsch und aus privaten Gründen aus dem Unternehmen ausgeschieden. Nach dem Eintritt in den ElringKlinger-Konzern 1990 leitete er ab 1999 die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Geschäftsbereichs Zylinderkopfdichtungen und rückte 2005 an dessen Spitze. Neben der Batterietechnologie ab 2011 wurde ihm 2016 auch die Leitung des Bereichs Brennstoffzellentechnologie anvertraut, während er die Verantwortung für den Bereich Zylinderkopfdichtungen abgab. Mit der Gründung der EKPO wurde er im März 2021 einer der drei Geschäftsführer.

Dr. Stefan Wolf, Vorsitzender des Supervisory Boards der EKPO, erklärte: "Mein großer Dank und meine hohe Wertschätzung gelten Armin Diez für sein langjähriges Engagement und seine außerordentlichen Leistungen. Er hat seine umfangreichen Kenntnisse und Erfahrungen eingebracht, um sowohl die Batterietechnologie als auch das Brennstoffzellengeschäft bei ElringKlinger entscheidend voranzutreiben. Zuletzt hat er als Geschäftsführer die Gründungsphase der EKPO Fuel Cell Technologies maßgeblich begleitet und gestaltet. Gleichermaßen freue ich mich, dass wir mit Stefan Schmid einen erfahrenen Nachfolger gefunden haben, der als Vorsitzender der Geschäftsführung die ElringKlinger Kunststofftechnik mit großem Erfolg leitet. Mit der Nachfolge von Schmid auf Diez ist die EKPO weiterhin hervorragend für ihre weitere Industrialisierungsphase und die nachhaltige Erschließung des globalen Brennstoffzellenmarkts aufgestellt."

Stefan Schmid, Jahrgang 1965, verfügt über langjährige Management-Erfahrung und ist seit 2003 im ElringKlinger-Konzern tätig. Nachdem der gelernte Diplom-Chemieingenieur zunächst im heutigen Geschäftsbereich Leichtbau/ Elastomertechnologie die Produktion geleitet hat, übernahm er 2012 den Vorsitz der Geschäftsführung der ElringKlinger Kunststofftechnik GmbH, wo er für Produktion, IT und Personal verantwortlich war. In dieser Zeit hat der gebürtige Stuttgarter das wachstumsstarke Kunststoffgeschäft für den Konzern weltweit ausgebaut und dessen Industrialisierung sowohl lokal als auch international umgesetzt.

Zum Aufgabengebiet von Stefan Schmid, der sein neues Amt am 1. Februar 2022 angetreten hat, gehören die Bereiche Produktion, IT, Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagement der EKPO. Damit ergänzt er das Team der Geschäftsführung um Dr. Gernot Stellberger, der die Ressorts Strategie, Finanzen, Einkauf, Personal und Advanced Development verantwortet, sowie Julien Etienne, der für die Bereiche Vertrieb, Marketing, Programme und Product Engineering zuständig ist.

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Offene Diskussion bei Betriebsversammlung in Langenzenn

Dettingen/Erms, Langenzenn, 17. Februar 2022 +++ Am Mittwoch, den 16. Februar 2022, hat in der Stadthalle in Langenzenn eine Betriebsversammlung stattgefunden, bei der den Beschäftigten auch vonseiten des Konzerns noch einmal die Hintergründe für die geplanten Maßnahmen sowie der aktuelle Stand der Gespräche erläutert wurden. Bei hoher Teilnahme der Beschäftigten gingen seitens ElringKlinger Doris Höpfl, Vice President Personal, und Peter Walker, Vice President Shielding Technology, auf die Entwicklungen und Zusammenhänge ein, die den Plänen des Konzerns zugrunde liegen, und beantworteten die Fragen der Teilnehmer:innen.

Ende Oktober 2021 hatte ElringKlinger-Produktionsvorstand Reiner Drews die Beschäftigten vor Ort über die Pläne informiert, die Serienproduktion im Werk Langenzenn schrittweise stillzulegen. Die Entwicklungsaktivitäten sollen standortnah fortgeführt werden. Dem Unternehmen war wichtig, den Beschäftigten frühzeitig die Pläne und ihre Hintergründe darzulegen. Der Wettbewerb bei verbrennungsmotornahen Abschirmteilen und Hitzeschilden, wie sie in Langenzenn hergestellt werden, hat sich im Rahmen der Transformation und in Folge der Coronavirus-Pandemie noch einmal spürbar verschärft. Infolgedessen ist es Ziel des Konzerns, die Wettbewerbsfähigkeit des Geschäftsbereichs Abschirmtechnik durch die geplanten Maßnahmen nochmals zu erhöhen.

In den vergangenen Wochen haben sich die ElringKlinger AG und die Arbeitnehmervertreter (Betriebsrat und IG Metall) in konstruktiven Gesprächen auf ein gemeinsames Vorgehen für die nächste Phase des Austausches verständigt. Nach der jüngsten Betriebsversammlung und beiderseits vereinbarten Maßnahmen, wie z.B. den Einsatz von Zeitarbeitnehmern zu vermeiden und freiwillige Mehrarbeit zu leisten, wird im März ein weiterer gemeinsamer Termin stattfinden, der die nächste Gesprächsphase einleitet. Darin sollen die im Oktober 2021 verkündeten Pläne des Unternehmens und mögliche Alternativen erörtert werden. Beide Gesprächspartner haben bekräftigt, die konstruktive Atmosphäre des derzeitigen Austauschs auch in der kommenden Phase fortzuführen.

Weitere Informationen erhalten Sie von:
ElringKlinger AG
Strategic Communications
Dr. Jens Winter
Fon: +49 7123 724-88335
E-Mail: jens.winter[at]elringklinger.com

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EKPO Fuel Cell Technologies erhält Folgeauftrag für Brennstoffzellenanwendungen im Luftfahrtsektor

  • Weiterer Auftrag der Aerostack GmbH, dem Joint Venture von Airbus und ElringKlinger, zur weiteren Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie
  • Auftrag beinhaltet Entwicklungsleistungen sowie die Lieferung von Stackkomponenten und Prototypen
  • NM12-Stacktechnologie dient mit ihren überzeugenden Leistungseigenschaften als Basisplattform für die Entwicklung von maßgeschneiderten Produkten für die Luftfahrt

 

Dettingen/Erms (Deutschland), 3. Februar 2022 +++ Die EKPO Fuel Cell Technologies GmbH (EKPO) hat einen weiteren großen Auftrag der Aerostack GmbH, dem gemeinsamen Unternehmen von Airbus und ElringKlinger, erhalten. Als Folgeauftrag der bisherigen erfolgreichen Zusammenarbeit bestätigt dieser Vertrag EKPO als wichtigen Entwicklungspartner. Über die nächsten zwei Jahre wird EKPO Entwicklungsdienstleistungen erbringen und für Luftfahrtanwendungen optimierte Brennstoffzellenstacks liefern. Die Stacks auf Basis der NM12-Plattform werden in den weiteren Entwicklungsprozess des Kunden integriert, um Brennstoffzellen für die Luftfahrt nutzbar zu machen.

Dazu Julien Etienne, Geschäftsführer der EKPO für Vertrieb: "Dieser Auftrag und die gesamte Partnerschaft mit Aerostack zeigt nicht nur den breiten Anwendungsbereich der Brennstoffzellentechnologie, sondern auch die technologisch führenden Fähigkeiten der EKPO. Als nächsten logischen Schritt in unserer Zusammenarbeit mit Aerostack liefern wir Stackkomponenten sowie Prototypen und erbringen Entwicklungsdienstleistungen, um die Leistung der ersten Stack-Generation von Aerostack zu optimieren. Unser Know-how bei zentralen Komponenten, wie z.B. bei Bipolarplatten und Dichtungstechnologie, können wir durch dieses Projekt weiter ausbauen, so dass wir unseren Kunden in Zukunft mit noch leistungsfähigeren Stacks ein attraktives Angebot unterbreiten können."

Die NM12-Stack-Familie ist mit einer Leistung von bis zu 205 kWel und einer überaus hohen Leistungsdichte von über 6,0 kW/l im Zellblock die leistungsstärkste im Produktfortfolio der EKPO. Darüber hinaus bietet das Stackdesign optimale Voraussetzungen zur Skalierung und Modularisierung und ermöglicht den Kunden somit eine flexible und effiziente Gestaltung ihrer jeweiligen Nutzungsanwendung. Mit diesen Eigenschaften ist die Plattform der ideale Ausgangspunkt, um die einzigartigen Leistungserwartungen in der Luftfahrt zu erfüllen.

Über die Muttergesellschaft ElringKlinger ist EKPO seit rund 20 Jahren in der Forschung und Entwicklung von Brennstoffzellen tätig. Die kompakten Stacks basieren auf der Protonenaustauschmembran-(PEM-)Technologie und wandeln unter Verwendung von Wasserstoff und Sauerstoff chemische in elektrische Energie um. EKPO bietet Stacks in verschiedenen Konfigurationen an, die in Kundensysteme integriert werden können. Sie verfügen optional über im Medienmodul integrierte Peripheriekomponenten und Systemfunktionalitäten, die eine deutliche Vereinfachung und Kostenreduktion des Brennstoffzellensystems erlauben. Über die Systemlösungen seiner Muttergesellschaft Plastic Omnium lässt sich mit EKPO die gesamte Wertschöpfungskette eines wasserstoffbasierten Brennstoffzellenantriebs abdecken. EKPO verfügt über eine Produktionskapazität von zunächst bis zu 10.000 Stacks jährlich, die schrittweise im Einklang mit dem Auftragsbuch ausgebaut wird.

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KOCHWERK Catering GmbH ausgezeichnet

Dettingen/Erms, 1. Februar 2022 +++ Die KOCHWERK Catering GmbH (KOCHWERK) wurde mit dem Gütesiegel „Schmeck den Süden – Genuss außer Haus“ klassifiziert. Die Auszeichnung übergab Peter Hauk (MdL), Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg gestern an die hundertprozentige Tochtergesellschaft der ElringKlinger AG an deren Hauptsitz in Dettingen/Erms. Dort beliefert KOCHWERK unter anderem die Betriebsrestaurants des Automobilzulieferers.

Damit gehört KOCHWERK zu den bisher rund 380 klassifizierten Betrieben in Baden-Württemberg, die auf regionale und nachhaltige Zutaten bei der Speisenerstellung setzen. Nur rund ein Fünftel der ausgezeichneten Betriebe (66) sind jedoch Betriebsrestaurants und weitere Gemeinschaftsverpfleger. „Entsprechend stolz sind wir über die Klassifizierung“, sagt KOCHWERK-Geschäftsführer Stefan Thumsch. „Wir setzen auf Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit. Egal ob Fleisch, Molkereiprodukte oder Teigwaren – und natürlich Linsen. Unsere Zutaten kommen immer häufiger aus Baden-Württemberg.“

Die Übergabe der Urkunden erfolgte durch den Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Peter Hauk und Thomas Heiling, stv. Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Baden-Württemberg. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Schmeck den Süden“ – Genuss außer Haus stärken das vielfältige Profil Baden-Württembergs als das Genießerland. Damit trägt die KOCHWERK Catering GmbH gemeinsam mit ihren Kunden zum Erfolg ihrer Region bei. Die Verwendung von Zutaten, die gemäß den Bestimmungen der Qualitätsprogramme des Landes erzeugt wurden, ist dabei ein wichtiger Faktor, um die Transparenz und Nachvollziehbarkeit regionaler Lebensmittel zu erhöhen“, so Hauk anlässlich der Auszeichnung mit einem Löwen der Stufe 1 der Klassifizierung bei „Schmeck den Süden“ – Genuss außer Haus.

Mit einem bis drei Löwen kennzeichnen bereits seit über 25 Jahren die Mitglieder der „Schmeck den Süden“-Gastronomen ihre Speisen, die sie ausschließlich mit regionalen Zutaten herstellen. „Wir freuen uns, dass dieses bewährte und erfolgreiche Konzept aus dem Jahr 2017 auch auf die Gemeinschaftsverpflegung übertragen werden konnte und sich dort seither etabliert hat“, sagte Minister Peter Hauk.

Hundertprozentige Tochtergesellschaft
Die KOCHWERK Catering GmbH wurde im Jahr 2014 als hundertprozentige Tochtergesellschaft der ElringKlinger AG gegründet. „Zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind produktiver. Das Essen im Betriebsrestaurant hat hierauf einen signifikanten Einfluss. Wir haben diesen Schritt deshalb nie bereut – im Gegenteil. KOCHWERK hat unser Betriebsrestaurant auf ein neues Level gehoben“, erklärt Dr. Stefan Wolf, Vorstandsvorsitzender der ElringKlinger AG.

Vor knapp zwei Jahren baute das Unternehmen das Betriebsrestaurant komplett um und investierte in eine neue Küche. Neben dem Mittagessen haben die Beschäftigten auch die Möglichkeit im Betriebsrestaurant zu frühstücken oder Snacks am Automaten zu ziehen. „Hierfür verarbeiten wir rund 30.000 Brezeln und 50.000 Tafelbrötchen pro Jahr“, beziffert Thumsch.

Die Anzahl der Tischgäste stieg in dieser Zeit von täglich 250 auf 700 in Spitzenzeiten und rund 400 in Pandemiezeiten. Auch externe Kunden beliefert die Cateringgesellschaft (insg. 1.200 Mittagessen).

Über „Schmeck den Süden“ – Genuss außer Haus
„Schmeck den Süden“ – Genuss außer Haus ist ein gemeinschaftliches Projekt von der DEHOGA Tourismus Baden-Württemberg GmbH und der MBW Marketing-gesellschaft mbH (MBW), gefördert durch das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR).

In dem Programm steht die verbindliche Verwendung von nachvollziehbaren regionalen Produkten im Vordergrund, die vor allem bei Fleisch und Fleischerzeugnissen gemäß den Qualitätsprogrammen des Landes (Biozeichen Baden-Württemberg und Qualitätszeichen Baden-Württemberg) erzeugt wurden. Das Konzept ermöglicht eine modulare und schrittweise Umsetzung. Es können sowohl einzelne Komponenten als auch Aktionsgerichte aus regionalen beziehungsweise bioregionalen Zutaten sein. Je nachdem wie viele Komponenten und Aktionsgerichte pro Woche angeboten werden, wird der Betrieb mit einem oder zwei „Löwen“ ausgezeichnet. Die teilnehmenden Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung werden jährlich neutral kontrolliert. Die Anzahl der teilnehmenden Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung hat sich von 2019 mit 20 Betrieben auf 45 Betriebe im Jahr 2020 mehr als verdoppelt. Aktuell nehmen 66 Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung teil (Stand Januar 2022).

Qualitätsprogramme Baden-Württemberg
Die Qualitätsprogramme des Landes sind das Qualitätszeichen Baden-Württemberg (QZBW) und das Biozeichen Baden-Württemberg (BIOZBW). Produkte mit diesem Zeichen sind Lebensmittel in geprüfter Qualität und mit nachvollziehbarer Herkunft, die in einem dreistufigen Kontrollsystem geprüft werden. Träger des Zeichens ist das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR).

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